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Chäsimatt
Quartier mit MEHR-Wert

Roter Backstein und grosse Rundbögen zum zentralen Chäsiplatz hinaus – das sind die optischen Markenzeichen der Chäsimatt, des neuen Quartiers im Zentrum von Rotkreuz. Der urbane Touch ist gewollt und nur eines der Dinge, die dieses Quartier besonders machen.


Quartier mit Mehr-Wert
Die Chäsimatt im Weihnachtsglanz – ab 11. Dezember.

Die Chäsimatt, das zeigt ein Modell eindrücklich, ist fast eine kleine Stadt für sich. Hier hat die Bauherrschaft – Kurt Müller als CEO der Rotkreuzhof Immobilien und sein Planungsteam viele Details bedacht: Vom Bebauungsplan, der eine optimale Nutzung der Fläche mit einem modernen Lärmschutzkonzept verknüpft, über nachhaltige Energieplanung (Photovoltaik, Erdsondenheizung und Abwasserwärmerückgewinnung zur Erhitzung des Brauchwarmwassers) bis zur Auswahl der Mieterschaft für die 126 Wohnungen und 30 Gewerberäume – nichts wurde dem Zufall überlassen.
Hier ist alles ganz nah: perfekte Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten und Ärzte in Laufentfernung. Vieles gibt es auch im Quartier: eine grosszügig ausgestattete Käserei, das bunte Sortiment der Landi, diverse Gastroangebote, eine Kita und in den Ateliers nah der Bahnlinie tummeln sich allerlei Kreative. Und wer Gäste unterzubringen hat, findet für sie Platz im BRIX Self Check-in Hotel.

Gemeinschaft pflegen
Wer in der Chäsimatt wohnt, muss offen sein für Begegnungen und Gemeinschaftssinn. Symbolisch steht dafür der zentrale Postraum: Alle Chäsimatt-Bewohner kommen hier ihre Post holen. Gleichzeitig werden Päckli in Abholfächern deponiert und die Empfänger benachrichtigt. Gewöhnungsbedürftig, ja. Und Schutz vor Anonymität. «Hier ergeben sich spannende Begegnungen. Sogar Freundschaften sind schon entstanden», erzählt Karin Wigger, Tochter von Kurt Müller und in der Verwaltung unter anderem verantwortlich für Gewerbe und Events im Quartier. Auch sie wohnt hier mit Mann und Kindern.

Raum für Begegnungen
Die beiden Blockränder mit insgesamt 15 Häusern sind auf dem käseeckenförmigen Areal so angeordnet, dass in der Mitte lärmarmer und privater Innen- und Begegnungsraum entstanden ist. Hier sind die Fassaden mit hellem Klinker verkleidet, ein sehr langlebiger und unterhaltsarmer Baustoff. Beim Rundgang entdeckt man überall gemeinsam nutzbare Räume: grosse Fahrradkeller, Hochbeete auf einer Dachterrasse, einen kleinen Co-Working-Space, eine Mini-Bibliothek, einen überdachten Grillplatz und sogar einen Hundewaschraum. Ausserdem den Chäsisaal mit Küche, Veranstaltungsraum für rund 100 Personen und das kleinere Chäsistübli.

Urban plus: Gemüsezucht  im Hochbeet  auf dem Dach.
Urban plus: Gemüsezucht im Hochbeet auf dem Dach.

Wohnen mit Stil
Die Mietwohnungen wurden in vier Ausführungen gestaltet – wechselnde Grundausstattung mit jeweils anderen Materialien an Boden und Wänden. Ein durchgehendes Farbkonzept pro Haus hilft bei der Orientierung, ob im Postraum oder den Fahrradkellern. Die Wohnungen sind unterschiedlich gross und werden nach klaren Kriterien vergeben: die WG-Wohnungen an junge Leute mit kleinem Budget, 4,5-Zimmer-Wohnungen an Familien mit Kindern und die barrierefreien 2,5-Zimmer-Wohnungen in dem Haus über dem Chäsisaal an Senior:innen oder Menschen mit Beeinträchtigungen.

Persönliche Mieterauswahl 
«Wir haben unsere Wohnungen in einer Kaskade vergeben», erklärt Karin, wie sie den Ansturm auf den neuen Wohnraum organisiert haben. «Nach Familie und Freunden haben wir unsere langjährigen Kunden aus anderen Liegenschaften angefragt.» Denn schon ihr Grossvater hat in Rotkreuz Wohnraum geschaffen, den sie mitverwaltet. Dann folgten Bewerber aus Rotkreuz und jene, die in Rotkreuz arbeiten. Und der Rest kam auf den freien Markt. «Die Interessenten haben sich mit einem Motivationsschreiben und Foto beworben und wir haben die Wohnungen handverlesen vergeben», berichtet die Verwalterin und freut sich über das Ergebnis: «Wir haben hier einen tollen Mietermix.»

Lebendiges Quartier
Der grosse Platz zwischen alter Käserei und den neuen Gastro-Angeboten, mit dem Spielplatz nebenan, ist immer gut besucht. Hier werden auch Events geplant und umgesetzt. Saisongemäss steht jetzt, vom 11. bis 13. Dezember, zum zweiten Mal der Weihnachtsmarkt vor der Tür, einer von vieren in Rotkreuz. Die Stände werden von Quartierbewohner:innen und lokalen Gastronomen, aber auch von Externen betrieben und bieten Kreatives, Nützliches und natürlich auch Kulinarik. Wieder eine tolle Gelegenheit, sich zu begegnen und miteinander eine entspannte und fröhliche Zeit zu verbringen.

Immer wieder anders: Der Chäsiplatz wird vielfach genutzt.
Immer wieder anders: Der Chäsiplatz wird vielfach genutzt.
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Und wie lebt es sich jetzt so in dem neuen Quartier? Drei Stimmen:

 

Lisbeth Dällenbach – Mieterin einer 2,5-Zimmer-Wohnung
Die aktive Seniorin hat schon früh über eine Jasskollegin von dem geplanten Quartier erfahren, da gab es nur Pläne. Die Witwe aus Meierskappel hatte bis dahin vergeblich nach einer altersgerechten Alternative gesucht. Mit Unterstützung ihrer Söhne bewarb sie sich für eine ganz bestimmte Wohnung. Gleich zweimal kam sie persönlich zum Gespräch mit den Vermietern und bekam schliesslich den Zuschlag. «Als ich hier im Rohbau mit Helm auf dem Kopf alles anschauen konnte, war ich begeistert! Jetzt bin ich ‹zmidst von allem›», freut sie sich. Und schwärmt von tollen Vermietern und einer hilfsbereiten Nachbarschaft. Dass es so «läbig» ist im Quartier, gefällt ihr besonders. Da sie viel unterwegs ist, hat sie den Aufenthaltsraum auf dem Stock mit Tisch, Polstergruppe und einer kleinen Küche noch gar nicht genutzt. Aber das kann ja noch werden.

Martin Baumgartner – Gelateria Eis die lait
Schon lange war der gelernte Bäcker-Konditor mit seiner Glace-Manufaktur auf der Suche nach einem geeigneten Verkaufsraum. Gestartet hatte er sein Geschäft beim Hofladen der Familie Baumgartner in Hünenberg. «Mich haben schon lange innovative Gelaterias inspiriert, die ihre Glace in Quartieren verkaufen, wo Menschen sich treffen und Zeit zum Geniessen haben.» Dank des Tipps einer Freundin stiess er auf die Chäsimatt. Und dem Bauherrn gefiel die Idee, dass ein milchverarbeitender Betrieb in das historische Gebäude der alten Käserei einzieht. Ein Stück Kontinuität. Martin schätzt besonders das gute Einvernehmen mit den anderen ausgewählten Gewerblern; und Teil eines lebendigen Quartiers zu sein.

Irene Holzgang – Floristin und Ateliermieterin
An der alten Binzmühlestrasse direkt neben der Bahnlinie wurden Ateliers realisiert. Eines davon nutzt Irene Holzgang, Floristin, als Kursraum für ihre monatlichen Workshops. «Es war unglaublich schwierig, etwas Passendes und vor allem Bezahlbares zu finden.» Optimalerweise musste ihr Raum im Parterre liegen, Wasseranschluss haben und relativ kühl sein, damit ihr Naturmaterial möglichst lange frisch bleibt. «Für mich ist die Chäsimatt der perfekte Ort», schwärmt sie nun nach einem Jahr. «Alle sind super unkompliziert, die Verwaltung ist interessiert und engagiert, ich kann auch neue Ideen einbringen. Es leben tolle Leute im Haus und wir haben ein gutes Miteinander.» In ihren Kursen entstehen saisonale Werke, die sie in Selbstbedienung vor dem Atelier verkauft. Das klappt prima – vermutlich ist die Nachbarschaft ihre beste Kundschaft.

www.chaesimatt.ch